„Keine Eintracht mit Nazis – Jusos solidarisieren sich beim zweiten antirassistischen Fußballturnier“

[…]„Wir hoffen, dass es in Braunschweig nicht soweit kommt“, ergänzt Hennig am Ende der Veranstaltung. „Gerade das Beispiel von Werder Bremen zeigt, dass ein anderer Weg möglich ist. Wir hoffen alle, dass die heutige Veranstaltung ein Signal in Richtung des Vereins gesetzt hat, jede Form von Rassismus, Antisemitismus und Nationalismus aktiv zu bekämpfen. Wir Jusos bleiben bei diesem Thema weiterhin am Ball“, so der 25-jährige abschließend.

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